KI-Firma: Aktivitäten rund um mögliche Biowaffen-Forschung

Stand: 11.09.2026, 02:09 Uhr

Kommentare

Uns auf Google folgen

KI-Firma Anthropic

Die KI-Firma Anthropic ist ein Rivale der Branchengröße OpenAI. (Archivbild) © Andrej Sokolow/dpa

Zu den Sorgen bei Künstlicher Intelligenz gehört, dass sie zur Entwicklung von Biowaffen genutzt werden könnte. Eine KI-Firma stellt fest, dass Wissenschaftler Hilfe bei fragwürdiger Forschung suchen.

Künstliche Intelligenz: KI-Firma: Aktivitäten rund um mögliche Biowaffen-Forschung

Quelle: dpa 11. September 2026, 2:07 Uhr

Künstliche Intelligenz: Die KI-Firma Anthropic ist ein Rivale der Branchengröße OpenAI. (Archivbild)
Die KI-Firma Anthropic ist ein Rivale der Branchengröße OpenAI. (Archivbild) © Andrej Sokolow/​dpa

Die KI-Firma Anthropic hat in den vergangenen Monaten nach eigenen Angaben mehrere Versuche von Forschern unterbunden, verschiedene Modelle ihrer Software Claude rund um die mögliche Entwicklung von Biowaffen zu nutzen. Zugleich schränkte der Konkurrent des ChatGPT-Entwicklers OpenAI ein, dass die Ziele solcher Anfragen schwer zu ermitteln seien, da entsprechende Forschung sowohl medizinischen als auch militärischen Zwecken dienen könne. 

«Ethnische Säuberung»: AfD zeigt Kanzler Merz an

Nach Bundestags-Eklat um Remigration

AfD zeigt Merz wegen «ethnischer Säuberung»-Vorwurf an

Merz nennt «Remigration» eine «ethnische Säuberung». Jetzt dreht die AfD den Spiess um: Die Bundestagsfraktion erstattet Strafanzeige gegen den Kanzler – wegen verleumderischer Beleidigung.

NFL: Chiefs atmen auf: Patrick Mahomes kündigt Comeback an

Quarterback zum Start zurück

Chiefs atmen auf: Patrick Mahomes kündigt Comeback an

00:00

/

02:18

11.09.2026 | 01:36 Uhr

Patrick Mahomes ist zurück. Der Superstar-Quarterback wird sein Comeback in der NFL im ersten Saisonspiel der Kansas City Chiefs gegen die Denver Broncos feiern. Von Einschränkungen nach seiner schweren Verletzung geht er nicht aus.

Brics-Gipfel in Indien: Putin gelandet

Publiziert11. September 2026, 01:32

Brics-Gipfel in IndienPutin in Neu-Dehli gelandet - auch Xi erstmals wieder zu Gast

Russlands Präsident Wladimir Putin ist in Indien eingetroffen. Im Zentrum des Treffens der Brics-Staaten stehen die Kriege in der Ukraine und im Iran.

„Nicht fair behandelt“: Star-Trek-Star vermutet Trump-Umfeld hinter Aus von Starfleet Academy

Nach nur zwei Staffeln ist für Star Trek: Starfleet Academy Schluss. Eine zweite Staffel erscheint überhaupt nur, weil Paramount+ die Serie bereits vor ihrem Start verlängert hatte. Das ist seit März bekannt. Damals wurden die schwachen Streaming-Zahlen als Absetzungsgrund angeführt. Dass der Vertrag zwischen Alex Kurtzman beziehungsweise seiner Produktionsfirma Secret Hideout und Paramount im laufenden Jahr endet, dürfte einer Verlängerung ebenfalls nicht zuträglich gewesen sein.

Schweiz: Mehrere Tote und Verletzte bei Busunglück in Graubünden

Schweiz :

Mehrere Tote und Verletzte bei Busunglück in Graubünden

11.09.2026, 01:30Lesezeit: 2 Min.

Der verunglückte Bus soll aus den Niederlanden stammen.

Der verunglückte Bus soll aus den Niederlanden stammen.EPA

Söhne Mannheims: Rapper Marlon B. offenbar in Jamaika erschossen

Rapper Marlon B. (bei einem Konzert der Söhne Mannheims 2014): Dreifachmord in Robin's Bay Rapper Marlon B. (bei einem Konzert der Söhne Mannheims 2014): Dreifachmord in Robin's Bay

Rapper Marlon B. (bei einem Konzert der Söhne Mannheims 2014): Dreifachmord in Robin's Bay

Tote und viele Verletzte nach russischem Angriff auf Einkaufszentrum

Bei einem russischen Angriff auf ein Einkaufszentrum in der ostukrainischen Stadt Pawlohrad sind nach Regierungsangaben mindestens fünf Menschen getötet worden. Weitere 67 Menschen seien verletzt worden, erklärte Regionalgouverneur Oleksandr Hanja am Donnerstagabend. Bei dem Angriff seien Geschäftsräume und Fahrzeuge beschädigt worden.

Late-Night-Show: Jimmy Kimmel kritisiert Druck von US-Aufsichtsbehörde

Jimmy Kimmel strahlt ein Interview mit dem demokratischen Senatskandidaten James Talarico nur online aus, nicht im Fernsehen. Der Moderator kritisiert Drohungen der FCC.

Quelle: DIE ZEIT, Reuters, dpa,

dar

  1. September 2026, 1:15 Uhr