Schulproteste: Erneut demonstrieren Zehntausende auf Frankreichs Strassen
Proteste von Schülern Wieder demonstrieren Zehntausende auf Frankreichs Strassen
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- An erneuten Demonstrationen für bessere Lernbedingungen an Schulen in Frankreich haben sich nach Angaben des Innenministeriums rund 70'000 Menschen beteiligt.
- Allein in Paris gingen mehr als 24'000 Menschen auf die Strassen.
An Protest- und Blockadeaktionen direkt an Schulen beteiligten sich landesweit 55'000 Menschen. Zumeist seien die Demonstrationszüge sowie die Blockaden friedlich verlaufen. Dennoch kam es im Zuge von Protestaktionen zu 504 Festnahmen, 48 Polizisten wurden verletzt.
Oscar Piastri: Red Bull in der Formel 1 wieder zum "Maß der Dinge" geworden
(Motorsport-Total.com) - Red Bull hat sich dank eines umfassenden Updates für den RB22 zurück an die Spitze gekämpft und zu Mercedes aufgeschlossen. Davon ist zumindest Oscar Piastri überzeugt. Für McLaren sieht die Lage weniger rosig aus: Während die Konkurrenz nachlegt, verliert das Traditionsteam im Kräftemessen der Saison 2026 spürbar an Boden.
Atomwaffen-Übung in Italien : Nato trainiert für den nuklearen Ernstfall
Atomwaffen-Übung in Italien Nato trainiert für den nuklearen Ernstfall
08.10.2026, 20:24 Uhr
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17 Nato-Staaten trainieren in Italien den Umgang mit Atomwaffen. Beim jährlichen Manöver "Steadfast Noon" geht es um die nukleare Abschreckung und darum, im Ernstfall einsatzbereit zu sein. Offiziell richtet sich die Übung gegen kein bestimmtes Land - doch ein möglicher Gegner liegt auf der Hand.
Landtag: Niedersächsischer SPD-Fraktionschef Politze tritt zurück
Der Vorsitzende der niedersächsischen SPD-Landtagsfraktion, Stefan Politze, tritt zurück. Diesen Schritt habe er in einer außerordentlichen Sitzung am Abend angekündigt, teilte die SPD-Fraktion mit. Am Mittwoch hatte der Landtag in Hannover wegen Ermittlungen gegen den SPD-Politiker dessen Immunität aufgehoben.
Niedersächsischer SPD-Fraktionschef Politze tritt zurück
Stand: 08.10.2026, 20:22 Uhr
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Am Mittwoch hebt Niedersachsens Landtag wegen Ermittlungen gegen SPD-Fraktionschef Stefan Politze dessen Immunität auf. Einen Tag später zieht er Konsequenzen.
DFB-Frauen: Nutzt Mahmutovic ihre Tor-Chance gegen Berger?
Nach der geglückten Qualifikation für die Fußball-Weltmeisterschaft im kommenden Jahr beendet die deutsche Fußball-Nationalmannschaft der Frauen ihr Länderspieljahr mit zwei echten Härtetests.
Mit den Freundschaftsspielen am Freitag gegen Australien (20.30 Uhr MESZ) und kommende Woche Dienstag gegen Japan (17.45 Uhr MESZ) will Bundestrainer Christian Wück ein wenig den "Turnier-Ernstfall" simulieren. Schließlich könnten oder werden auf dem Weg zum erklärten Ziel, dem WM-Finale im Maracana-Stadion von Rio de Janeiro, Gegnerinnen von ähnlich großem Kaliber warten.
Hinweis auf Down-Syndrom: Bundestag fordert Evaluierung der Bluttests bei Schwangeren
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08.10.2026, 20:21 Uhr
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Die Kassen zahlen unter bestimmten Voraussetzungen Test zur Früherkennung eines möglichen Down-Syndroms bereits in der Schwangerschaft. Und offenbar lassen immer mehr werdende Mütter die Untersuchung machen. Das soll nun genauer erfasst werden.
Huthis drohen mit Schlägen gegen Ölanlagen in Saudi-Arabien
Die Huthis drohen mit einer weiteren Eskalation des Konflikts mit Saudi-Arabien sowie der Regierung im Jemen. Alle Ölanlagen des mächtigen Nachbarlandes könnten Ziel ihrer Angriffe werden, warnte die jemenitische Miliz, die von Iran unterstützt wird. In der Vergangenheit hatten die Huthis bereits Angriffe auf Anlagen des staatlichen Ölkonzerns Aramco in Saudi-Arabien für sich beansprucht.
Selenskyj: Verhandlungen mit Moskau nicht in Sackgasse
Online seit heute, 20.20 Uhr
Für den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj sind bei den Bemühungen um Verhandlungen mit Russland noch nicht alle Möglichkeiten ausgeschöpft. „Wir befinden uns nicht in einer diplomatischen Sackgasse“, bekräftigte er heute bei einer Pressekonferenz mit dem britischen Außenminister Ed Miliband.
"Skandal" was in Berlin passiert: Söder nennt Länderfinanzausgleich "Mist" und droht mit Kündigung
"Skandal" was in Berlin passiertSöder nennt Länderfinanzausgleich "Mist" und droht mit Kündigung
08.10.2026, 20:20 Uhr
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Markus Söder findet den Länderfinanzausgleich "unfair" und droht erneut damit, Berlin den Geldhahn zuzudrehen. Grund sind diesmal die Sondierungsgespräche zwischen SPD, Grüne und Linken. Bayern wolle keine "sozialistischen Experimente" finanzieren.