Handball-Bundesliga: Favorit Magdeburg demütig: «Können nicht übers Wasser gehen»

Quelle: dpa Berlin/Brandenburg 19. August 2026, 8:12 Uhr

Handball-Bundesliga: Meistertrainer Bennet Wiegert (m) möchte mit dem SC Magdeburg endlich auch den Supercup gewinnen. (Archivbild)
Meistertrainer Bennet Wiegert (m) möchte mit dem SC Magdeburg endlich auch den Supercup gewinnen. (Archivbild) © Andreas Gora/​dpa

Beim ersten Titel-Showdown der neuen Handball-Saison möchte Bennet Wiegert endlich seinen Frieden mit dem Supercup machen. Schließlich ist es die einzige Vereinstrophäe, die der 44 Jahre alte Erfolgstrainer mit dem SC Magdeburg noch nicht gewonnen hat. Entsprechend motiviert geht Wiegert nach drei vergeblichen Anläufen mit seinem Team in das Duell gegen Pokalsieger Füchse Berlin um Superstar Mathias Gidsel am Samstag (18.00 Uhr/Dyn) in München.

Meta vor Gericht: Bis zu 200 Milliarden Dollar Busse möglich

Instagram und Facebook machen süchtig, depressiv und krank – zu dem Schluss kommen 29 US-Bundesstaaten, die fast zwei Drittel der US-Bevölkerung repräsentieren. Sie haben darum Meta – den Konzern hinter Instagram, Facebook und Whatsapp – verklagt. In der Nacht auf Mittwoch begannen die Eröffnungsplädoyers. Der Prozess gilt als wegweisend. Wirtschaftsredaktor Pascal Lago ordnet die Vorwürfe ein und erklärt, wieso es für den Tech-Konzern ums Überleben geht.

„GoldenEye 007“: N64-Klassiker ist vollständig dekompiliert

Modder haben „GoldenEye 007“ für den Nintendo 64 vollständig dekompiliert: Die Statusseite des Projekts weist für alle 208 Dateien einen Fortschritt von 100,0 Prozent aus. Damit liegt der Programmcode des 1997 erschienenen Rare-Shooters als lesbarer C-Code vor.

Künstliche Intelligenz: OpenAI stärkt nach KI-Hacks Schutzvorkehrungen bei Tests

Künstliche Intelligenz OpenAI stärkt nach KI-Hacks Schutzvorkehrungen bei Tests

San Francisco · Der ungeplante Hackerangriff Künstlicher Intelligenz von OpenAI auf Computer einer anderen KI-Firma ließ Alarmglocken läuten. Neue Maßnahmen sollen dafür sorgen, dass so etwas nicht wieder passiert.

Kalenderblatt: Was geschah am 19. August?

Quelle: dpa 18. August 2026, 23:55 Uhr

Kalenderblatt: Tag für Tag finden Sie an dieser Stelle einen Rückblick auf Ereignisse, Anekdoten, Geburts- oder Sterbetage, die mit diesem Datum verbunden sind.
Tag für Tag finden Sie an dieser Stelle einen Rückblick auf Ereignisse, Anekdoten, Geburts- oder Sterbetage, die mit diesem Datum verbunden sind. © dpa-infografik/​dpa

Das aktuelle Kalenderblatt für den 19. August 2026

„Wahrer Sohn von Texas“: ZZ-Top-Schlagzeuger Frank Beard ist gestorben

Frank Beard, langjähriger Schlagzeuger der US-Rockband ZZ Top, ist tot. Heute hätten sie „einen großartigen Freund und Mitarbeiter verloren, und die Welt hat einen von Natur aus innovativsten Schlagzeuger und einen großartigen und wahren Sohn von Texas verloren“, gab Bandmitglied Billy Gibbons am Dienstag (Ortszeit) auf Instagram bekannt.

ChatGPT for Teens soll zu „Nutzung von KI mit Selbstbewusstsein” führen

OpenAI bringt eine eigene Variante seines Chatbots ChatGPT für Jugendliche auf den Markt. Sie heißt ChatGPT for Teens und ist für Nutzer im Alter von 13 bis 17 Jahren gedacht. ChatGPT for Teens soll „Teenagern helfen zu lernen, kritisch zu denken, Verständnis zu vertiefen und KI mit Selbstbewusstsein zu nutzen”. Hinzu treten strengere inhaltliche Einschränkungen des Chatbots, der dann außerdem „gesunde Nutzung und zusätzliche Kontrollfunktionen für Eltern” bewirbt.

FC Bayern München: Musiala erklärt Zusammenbrüche mit »neurologischer Dysfunktion«

Nationalspieler Jamal Musiala ist beim Testspiel gegen RB Leipzig erneut zusammengebrochen. Nun wandte er sich an die Fans: Er sei in »bester medizinischer Behandlung«.

Quelle: DIE ZEIT, dpa, SID,

sbo

Internationaler Strafgerichtshof: US-Regierung verhängt Sanktionen gegen IStGH-Präsidentin

Bereits im vergangenen ⁠Jahr sanktionierten die USA Vertreter des Internationalen Strafgerichtshofs. Mit Sanktionen gegen Präsidentin Akane verschärfen sie ihr Vorgehen.

Quelle: DIE ZEIT, Reuters, AFP, dpa,

pip

  1. August 2026, 22:49 Uhr

Laut Kreisen drei Tote nach Houthi-Angriffen im Jemen

Hudaida

Laut Kreisen drei Tote nach Houthi-Angriffen im Jemen

Die Miliz schoss zwei ballistische Raketen auf Bauernhöfe und tötete dabei Zivilisten, darunter ein 13-jähriges Kind

Sanaa – Die vom Iran unterstützte Houthi-Miliz im Jemen hat jemenitischen Armeekreisen zufolge mit einem Raketenangriff auf die im Westen des Landes gelegene Provinz Hudaida mindestens drei Zivilisten getötet, darunter ein 13-jähriges Kind. Die Miliz habe zwei ballistische Raketen auf Bauernhöfe geschossen, hieß es weiter. Die Opferzahl sei vorläufig, die Behörden untersuchten den Vorfall. Der größte Teil der Provinz Hudaida wird von den Houthi kontrolliert.