Nepal: Viele Tote nach Sturzflut - Hunderte Einheimische und Touristen vermisst
Eine heftige Sturzflut in der Grenzregion zwischen Nepal und China hat eine tiefe Spur der Zerstörung hinterlassen und Menschen in beiden Ländern in den Tod gerissen. Die Zahl der Todesopfer nach der heftigen Sturzflut in einer Gebirgsregion von Nepal ist auf mindestens 157 gestiegen. Das teilte die Polizei des Landes auf der Plattform X mit. Hunderte Menschen – darunter 484 Reisende aus Nepal und aus dem Ausland sowie Polizisten und Soldaten – werden vermisst. Aus Polizeikreisen hieß es, es werde befürchtet, die Zahl der Vermissten könnte in die Tausende gehen. Die Behörden gaben für die flussabwärts gelegenen Gebiete in dem Himalaya-Staat eine Katastrophenwarnung heraus.
Mehr als 20 Jahre lang: Stadt vergisst Statue in Werkstatt – nun gibt es Streit um die Kosten
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Streit um Lagerkosten Stadt Darmstadt vergisst mehr als 20 Jahre lang Statue in Werkstatt
Für einen Bronzeabguss sollte eine Germania-Statue in Darmstadt restauriert werden. Das war 2003. Erst jetzt fiel auf, dass das Original noch immer in der Werkstatt steht. Deren Besitzerin will jetzt die Lagerkosten erstattet bekommen.
Liveticker: Thomas Buchelis letzte «Meteo»-Moderation
Letzte «Meteo»-Moderation ist durch
Thomas Bucheli erhält kurioses Abschiedsgeschenk
Für Thomas Bucheli hat es sich ausvorhergesagt: Der Wettermann geht in Rente. Von seinen Kolleginnen und Kollegen erhält er ein – auf den ersten Blick – kurioses Abschiedsgeschenk.
Sturzflut-Katastrophe in Nepal: Videos zeigen tödliche Wucht von Schlamm und Wasser – Menschen einfach überrollt
Stand: 26.08.2026, 19:34 Uhr
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Eine Sturzflut hinterlässt in einem Tal zwischen Nepal und Tibet eine Spur der Verwüstung. Videos zeigen, wie die tödliche Welle Menschen völlig überraschte.
Fieser Taxi-Trick in den Niederlanden: So werden Touristen in Amsterdam abgezockt
Stand: 26.08.2026, 19:34 Uhr
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Wer die Regeln nicht kennt, kann in Amsterdam zu viel für eine Taxifahrt zahlen. Wie die Masche abläuft und worauf Reisende achten sollten.
Prozess um soziale Medien - Einigung erzielt: Meta zahlt US-Bundesstaaten Milliarden
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- Meta hat im Streit über die Gefahren sozialer Medien für Kinder und Jugendliche mit zahlreichen US-Bundesstaaten einen Vergleich geschlossen.
- Wie aus Gerichtsdokumenten hervorgeht, zahlt Meta bis zu 16.68 Milliarden Dollar an die Staaten.
- Der Vereinbarung zufolge muss Meta die Massnahmen zur Altersüberprüfung verbessern, um zu verhindern, dass Kinder auf die Plattformen oder auf Inhalte mit einer Altersbeschränkung zugreifen können.
- Die Einigung muss noch gerichtlich bestätigt werden.
Der Prozess behandelte die Frage, ob soziale Medien süchtig, depressiv und krank machen. Dafür haben 26 US-Bundesstaaten den Instagram-Mutterkonzern Meta angeklagt. Meta habe seine sozialen Netzwerke gezielt so gestaltet, dass sie Minderjährige abhängig machen. Nun haben sich die Prozessparteien geeinigt: Meta zahlt bis zu 16.68 Milliarden Dollar an die Bundesstaaten, das Bundesgericht muss dies allerdings noch genehmigen. Dies geht aus den veröffentlichten Gerichtsunterlagen hervor.
Friedrich Merz besteht auf Ende der Rente mit 63
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) will trotz des Widerstands ostdeutscher Ministerpräsidenten seiner Partei an der geplanten Rentenreform festhalten. „Der Trend zur Frühverrentung bei einer älter werdenden Gesellschaft muss gestoppt werden, darüber sind wir uns in der Koalition einig“, sagte Merz am Mittwoch nach der Klausurtagung der Bundesregierung auf Schloss Neuhardenberg östlich von Berlin. „Dabei muss es auch bleiben, das ist ein Kernstück der Reform.“
Schmuck: Kann man Gold und Silber mixen oder nicht?
Style-Frage der Woche
Gold und Silber? Längst kein Drama mehr!
Früher ein absolutes No-Go, heute ein bewusstes Stylingtool: Wir klären, ob man goldfarbenen und silberfarbigen Schmuck wirklich nicht mischen darf.
Veggie-Hauptgang bringt Gast beim „perfekten Dinner“ an seine Grenzen: „Hab ich noch nie gesehen“
Psychotisch von Trump besessen – und sogar für den Secret Service tabu: Das Phänomen Natalie Harp
Stand: 26.08.2026, 19:29 Uhr
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Eine junge Frau ist ständig beim US-Präsidenten – lange ohne Security-Clearing. Bei Barack Obama wäre das ein Skandal gewesen, meint Kolumnistin Sandra Navidi.
