TV-Kritik: Bei „Illner“ wird nach der Erzählung gegen die AfD gesucht

Er könne es nicht mehr hören, sagte Armin Laschet irgendwann, der einmal Vorsitzender der CDU gewesen ist, bis ihn der amtierende CDU-Bundeskanzler Merz 2022 ablöste: Dieses Gerede davon, die eigene Politik besser erklären zu müssen, emotionaler, empathischer werden zu müssen, um die Leute für sich zu gewinnen. „Furchtbar“, sagte Laschet. Denn zum einen sei es ein alter Leitspruch, nicht über solche Strategien zu reden, sondern einfach in ihrem Sinne zu handeln. Und dann, und das bezog sich an diesem späten Donnerstagabend bei „Maybrit Illner“ ganz aktuell auf den Wahlerfolg der AfD in Sachsen-Anhalt: Würde es eben nicht stimmen, was Kanzler Merz nach der Niederlage seiner Partei bei dieser Wahl reumütig behauptet hatte. „Wir haben es nicht falsch erklärt“, sagte Laschet, „die Leute haben bewusst so entschieden.“

KI-Firma: Aktivitäten rund um mögliche Biowaffen-Forschung

KI-Firma: Aktivitäten rund um mögliche Biowaffen-Forschung

11.09.2026 02:10 Uhr

Die KI-Firma Anthropic ist ein Rivale der Branchengröße OpenAI. (Archivbild) © Andrej Sokolow/dpa

Zu den Sorgen bei Künstlicher Intelligenz gehört, dass sie zur Entwicklung von Biowaffen genutzt werden könnte. Eine KI-Firma stellt fest, dass Wissenschaftler Hilfe bei fragwürdiger Forschung suchen.

Künstliche Intelligenz: KI-Firma: Aktivitäten rund um mögliche Biowaffen-Forschung

Die KI-Firma Anthropic hat in den vergangenen Monaten nach eigenen Angaben mehrere Versuche von Forschern unterbunden, verschiedene Modelle ihrer Software Claude rund um die mögliche Entwicklung von Biowaffen zu nutzen. Zugleich schränkte der Konkurrent des ChatGPT-Entwicklers OpenAI ein, dass die Ziele solcher Anfragen schwer zu ermitteln seien, da entsprechende Forschung sowohl medizinischen als auch militärischen Zwecken dienen könne. 

KI-Firma: Aktivitäten rund um mögliche Biowaffen-Forschung

Stand: 11.09.2026, 02:09 Uhr

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Die KI-Firma Anthropic ist ein Rivale der Branchengröße OpenAI. (Archivbild) © Andrej Sokolow/dpa

Zu den Sorgen bei Künstlicher Intelligenz gehört, dass sie zur Entwicklung von Biowaffen genutzt werden könnte. Eine KI-Firma stellt fest, dass Wissenschaftler Hilfe bei fragwürdiger Forschung suchen.

Künstliche Intelligenz: KI-Firma: Aktivitäten rund um mögliche Biowaffen-Forschung

Quelle: dpa 11. September 2026, 2:07 Uhr

Künstliche Intelligenz: Die KI-Firma Anthropic ist ein Rivale der Branchengröße OpenAI. (Archivbild)
Die KI-Firma Anthropic ist ein Rivale der Branchengröße OpenAI. (Archivbild) © Andrej Sokolow/​dpa

Die KI-Firma Anthropic hat in den vergangenen Monaten nach eigenen Angaben mehrere Versuche von Forschern unterbunden, verschiedene Modelle ihrer Software Claude rund um die mögliche Entwicklung von Biowaffen zu nutzen. Zugleich schränkte der Konkurrent des ChatGPT-Entwicklers OpenAI ein, dass die Ziele solcher Anfragen schwer zu ermitteln seien, da entsprechende Forschung sowohl medizinischen als auch militärischen Zwecken dienen könne. 

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