Newsblog zur Landtagswahl in Sachsen-Anhalt - AfD will notfalls auch mit einer Stimme Mehrheit regieren

Siegmund sitzt an einem Tisch vor mehreren Mikrofonen und sagt etwas. Er trägt ein dunkles Jackett und ein hellblaues Hemd. Man sieht ihn von vorne.

Staatsbesuch - Emirate wollen in Deutschland Milliarden investieren - Emirates fliegt künftig auch BER an

Deutschland und die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) wollen ihre vor mehr als zwei Jahrzehnten gegründete strategische Partnerschaft neu beleben. Das vereinbarten Bundeskanzler Merz und der Staatspräsident der Emirate, Mohammed bin Sajid in Berlin. Unter anderem wollen die VAE rund 40 Milliarden Euro in Deutschland investieren.

Wissenschaftliche Untersuchung - Kein Einfluss von Laschets Lachen auf Bundestagswahl

Fünf Jahre nach dem heftig kritisierten Lacher von CDU-Politiker Armin Laschet bei einer Veranstaltung zur Flutkatastrophe haben Wissenschaftler dessen Auswirkungen auf die Bundestagswahl untersucht. Die Politikwissenschaftler fanden heraus, dass die Geste des damaligen nordrhein-westfälischen Ministerpräsidenten und Kanzlerkandidaten keinen nachweislichen Einfluss auf Wahlverhalten hatte. 

KI-Firma: Aktivitäten rund um mögliche Biowaffen-Forschung

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Die KI-Firma Anthropic hat in den vergangenen Monaten nach eigenen Angaben mehrere Versuche von Forschern unterbunden, verschiedene Modelle ihrer Software Claude rund um die mögliche Entwicklung von Biowaffen zu nutzen. Zugleich schränkte der Konkurrent des ChatGPT-Entwicklers OpenAI ein, dass die Ziele solcher Anfragen schwer zu ermitteln seien, da entsprechende Forschung sowohl medizinischen als auch militärischen Zwecken dienen könne.

TV-Kritik: Bei „Illner“ wird nach der Erzählung gegen die AfD gesucht

Er könne es nicht mehr hören, sagte Armin Laschet irgendwann, der einmal Vorsitzender der CDU gewesen ist, bis ihn der amtierende CDU-Bundeskanzler Merz 2022 ablöste: Dieses Gerede davon, die eigene Politik besser erklären zu müssen, emotionaler, empathischer werden zu müssen, um die Leute für sich zu gewinnen. „Furchtbar“, sagte Laschet. Denn zum einen sei es ein alter Leitspruch, nicht über solche Strategien zu reden, sondern einfach in ihrem Sinne zu handeln. Und dann, und das bezog sich an diesem späten Donnerstagabend bei „Maybrit Illner“ ganz aktuell auf den Wahlerfolg der AfD in Sachsen-Anhalt: Würde es eben nicht stimmen, was Kanzler Merz nach der Niederlage seiner Partei bei dieser Wahl reumütig behauptet hatte. „Wir haben es nicht falsch erklärt“, sagte Laschet, „die Leute haben bewusst so entschieden.“

KI-Firma: Aktivitäten rund um mögliche Biowaffen-Forschung

KI-Firma: Aktivitäten rund um mögliche Biowaffen-Forschung

11.09.2026 02:10 Uhr

Die KI-Firma Anthropic ist ein Rivale der Branchengröße OpenAI. (Archivbild) © Andrej Sokolow/dpa

Zu den Sorgen bei Künstlicher Intelligenz gehört, dass sie zur Entwicklung von Biowaffen genutzt werden könnte. Eine KI-Firma stellt fest, dass Wissenschaftler Hilfe bei fragwürdiger Forschung suchen.

Künstliche Intelligenz: KI-Firma: Aktivitäten rund um mögliche Biowaffen-Forschung

Die KI-Firma Anthropic hat in den vergangenen Monaten nach eigenen Angaben mehrere Versuche von Forschern unterbunden, verschiedene Modelle ihrer Software Claude rund um die mögliche Entwicklung von Biowaffen zu nutzen. Zugleich schränkte der Konkurrent des ChatGPT-Entwicklers OpenAI ein, dass die Ziele solcher Anfragen schwer zu ermitteln seien, da entsprechende Forschung sowohl medizinischen als auch militärischen Zwecken dienen könne. 

KI-Firma: Aktivitäten rund um mögliche Biowaffen-Forschung

Stand: 11.09.2026, 02:09 Uhr

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KI-Firma Anthropic

Die KI-Firma Anthropic ist ein Rivale der Branchengröße OpenAI. (Archivbild) © Andrej Sokolow/dpa

Zu den Sorgen bei Künstlicher Intelligenz gehört, dass sie zur Entwicklung von Biowaffen genutzt werden könnte. Eine KI-Firma stellt fest, dass Wissenschaftler Hilfe bei fragwürdiger Forschung suchen.

Künstliche Intelligenz: KI-Firma: Aktivitäten rund um mögliche Biowaffen-Forschung

Quelle: dpa 11. September 2026, 2:07 Uhr

Künstliche Intelligenz: Die KI-Firma Anthropic ist ein Rivale der Branchengröße OpenAI. (Archivbild)
Die KI-Firma Anthropic ist ein Rivale der Branchengröße OpenAI. (Archivbild) © Andrej Sokolow/​dpa

Die KI-Firma Anthropic hat in den vergangenen Monaten nach eigenen Angaben mehrere Versuche von Forschern unterbunden, verschiedene Modelle ihrer Software Claude rund um die mögliche Entwicklung von Biowaffen zu nutzen. Zugleich schränkte der Konkurrent des ChatGPT-Entwicklers OpenAI ein, dass die Ziele solcher Anfragen schwer zu ermitteln seien, da entsprechende Forschung sowohl medizinischen als auch militärischen Zwecken dienen könne.