Wenn das Internet blockiert ist: Das Mesh-Netz läuft weiter
Iran, Januar 2026: Mitten in den größten Protesten seit der Islamischen Revolution schaltet die Regierung das Internet vollständig ab. Die Website von Internet Outage Detection and Analysis IODA, einer Organisation, die globale Internetverbindungen überwacht, registriert nahezu keinen Datenverkehr mehr. Der Web-Infrastruktur-Experte Doug Madory spricht vom"schlimmsten Internet-Shutdown der Welt". Abseits der globalen Öffentlichkeit werden in diesen Wochen der staatlichen Gewalt bis zu 18.000 Menschen getötet.
Doch keine Trendumkehr: Arktis-Meereis schwindet nach kurzer Erholung stärker als vorher
Doch keine TrendumkehrArktis-Meereis schwindet nach kurzer Erholung stärker als vorher
21.07.2026, 06:22 Uhr
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Eine vermeintliche Entspannung erweist sich als Trugschluss. Neue Satellitendaten zeigen einen dramatischen Verlust an Meereisfläche in der Polarregion. Eine Fläche, die mehr als doppelt so groß ist wie Deutschland, ging allein in einem einzigen Winter verloren.
Namen, Nummern, Orte: Im Mietwagen hinterlassen Sie oft Daten – so löschen Sie sie
Namen, Nummern, OrteIm Mietwagen hinterlassen Sie oft Daten – so löschen Sie sie
21.07.2026, 06:21 Uhr
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Ihr Mietwagen weiß mehr über Sie, als Sie denken: Warum Sie vor der Rückgabe Daten löschen sollten, die Sie hinterlassen haben - und wie das in vier einfachen Schritten geht.
Iran-Krieg: Pentagon soll Angriffe auf US-Soldaten verschwiegen haben
Iran-Krieg: Pentagon soll Angriffe auf US-Soldaten verschwiegen haben
Live-Blog Satellitenbilder: Israel errichtet Erdwall im Gazastreifen +++ Asean fordert sofortiges Ende der Gewalt im Nahen Osten +++ Erneut Tanker in Straße von Hormus angegriffen +++ Der Newsblog.
Pentagon: Zuletzt wenig Informationen über die Strategie im Iran. Foto: AP
Rente, Steuern, Bürokratie: Werden die Beamten bei den Reformen verschont?
Rente, Haushalt, Bürokratieabbau – die Diskussion über die anstehenden Reformen der Bundesregierung wird auch von der möglichen Einbeziehung der Beamten bestimmt. Die Forderungen an die Staatsdiener in Deutschland sind nicht immer neu, werden jedoch teils mit starkem Nachdruck geführt. Droht zum Beispiel im Rentenkompromiss neben der Debatte um die Minijobs ein weiterer unterschwelliger Streit in der Regierung? Welche Rolle spielen die Beamten bei den Reformen? Wer fordert was? Fragen und Antworten.
Zwei Buben vernachlässigt? Eltern stehen vor Gericht
Ein Paar sind sie mittlerweile nicht mehr, auf der Anklagebank im Landesgericht Eisenstadt müssen sie dennoch nebeneinander Platz nehmen – mit größtmöglichem Abstand zueinander. Von Abstand, Distanz oder Kälte ihren Kindern gegenüber ist am Montag im Verlauf der Verhandlung immer wieder die Rede. Ein Mitarbeiter der Bezirkshauptmannschaft Neusiedl am See spricht im Zeugenstand von „mangelnder Reflexionsfähigkeit“ der Eltern, die scheinbar nicht wussten, „was sie anrichten“.
Nachrichtenüberblick: Bonn zieht die meisten Stadtbahnen aus dem Verkehr
Guten Morgen, NRW : Der Nachrichtenüberblick
Stand: 21.07.2026, 06:16 Uhr
Nach WM-Aus: Breel Embolo bricht sein Schweigen
Aktualisiert21. Juli 2026, 08:51
Gelb-Rot nach SchwalbeZehn Tage nach WM-Aus: Embolo bricht sein Schweigen
Breel Embolo fliegt im Viertelfinal nach einer Schwalbe vom Platz und leitet damit die Niederlage gegen Argentinien ein. Auf Instagram spricht der 29-Jährige nun erstmals über das WM-Aus.
Iran-Krieg News: Neue Trump-Drohungen – Tanker beschossen
Wichtige Updates
Vermittler wollen neue Waffenruhe im Iran-Krieg
US-Militär: Angriffswelle gegen Iran beendet
Wieder nächtliche Explosionen im Iran
Behörde: Erneut Tanker in Straße von Hormus angegriffen
Michael Bee
Vermittler wollen neue Waffenruhe im Iran-Krieg
Während die Militärschläge der USA im Iran seit nunmehr zehn Nächten andauern, bemühen sich die Vermittler Berichten zufolge um eine neue Waffenruhe. Katar, Ägypten, Pakistan und andere regionale Vermittler hätten den beiden Kriegsparteien einen Vorschlag für eine zehntägige Waffenruhe unterbreitet, erfuhr das US-Nachrichtenportal "Axios" aus Quellen. Auch das "Wall Street Journal" berichtete über den Vorschlag.
"Wir haben in zwei Wochen rund 4.000 Hasskommentare bekommen"
Interview Queerfeindliche Gewalt
“Wir haben in zwei Wochen rund 4.000 Hasskommentare bekommen”